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32 Mannschaften kämpften in der Vorrunde ums Weiterkommen für die Deutsche Pokalmeisterschaft. Mit von der Partie war auch das Team um Klaus Kraich vom Schachklub Klingenberg, das sich im Juli auf bayerischer Ebene zusammen mit dem FC Bayern München für die ?Deutsche" qualifiziert hatte. Sie spielten in Wörth gegen den Vertreter aus der Zweiten Bundesliga, SG Heidelberg-Kirchheim (Baden). Gegen diesen übermächtigen Gegner, der mit zwei Internationalen Meistern und zwei FIDE-Meistern antrat, war allerdings kein Kraut gewachsen. Die Einzelergebnisse: SK Klingenberg - SG Heidelberg-Kirchheim 0,5:3,5 (Fabian Englert - IM Wippermann 0:1, Walter Strobel - IM Dr. Gschnitzer 0:1, Klaus Kraich - FM Volthron remis, Tobias Kuhn - FM Zuse 0:1).
Albrecht Fleckenstein
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