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Walter Scheer neuer Nationaler SR

Nach der ufr. Ausbildung zum Regionalen Schiedsrichter (RSR) strebte Walter Scheer nach höheren Weihen. Im Sommer absolvierte er einen Lehrgang zum Nat.SR und erreichte nach der Prüfung auch diese Stufe.
Der für Mainaschaff startende und in Reichenberg (Lkr. WÜ) heimische Nah- und Fernschach-Spieler gehört damit zur Handvoll Regelkundiger im USV mit aktiver A-Lizenz:
Neben Mirco Süß (Klingenberg) und Norbert Lukas (ruhend; SW 2000) ist er der dritte im Bunde; zwar gibt es noch fünf weitere Sfr. mit dieser Lizenz, nachdem deren letzte Fortbildung aber über 8 Jahre zurückliegt, sind diese erloschen. Drei weitere Ufr. haben internationale Referee-Lorbeeren: IA Jürgen Müller (KÖN) und die FAs Falco Nogatz (WÜ) und Harald Bittner (NES).

(HBittner)

Regelkunde-Kurs nun in Rieneck [Update]

Ergänzung zur Meldung vom 13. August: Wegen Terminüberschneidungen stehen die angedachten Räume in Stetten und Karlburg nicht zur Verfügung. Dankenswerterweise sind die Sfr. aus Rieneck in die Bresche gesprungen. Der SR-Kurs läuft also 21./22. Sept. in Rieneck, Altes Rathaus.

Termine für weitere Kurse: 19.-20. Okt. (Raum A´Bg) und 30. Nov/1. Dez (Kitzingen).  Jeweils Fr 18 Uhr bis Sa 18 Uhr, (plus Prüfung 3 h). Der Okt.-Termin ist noch ohne Ort, der wird nach Teilnehmerkreis optimal gewählt. Weitere Info & Anmeldungen an den 1. Vors.

Regelkunde zum Saisonbeginn – September-Kurs in Stetten

Die neue Saison startet Ende September, die Vorbereitungen sind im Gange und jeder Spieler, jedes Team hat sich seine Ziele gesteckt. Umso ärgerlicher ist es, wenn ein „verdienter“ Punkt ganz oder teilweise verloren geht, weil man eine (neue ?) Schachregel nicht beachtet hat, zB. Rochade, Schlag oder Umwandlung mit beiden Händen ausführt, oder bei der Remisreklamation Fehler begeht. Mitte 2017 und dann bereits zum Anfang 2018 gab es wesentliche Änderungen der Fide-Regeln.

Der USV bietet Fortbildungen für Spieler und Mannschaftsführer an, um regelfest zu werden. Die Angebote laufen zwar als SchiRi-Ausbildung, doch muss kein Teilnehmer als SR aktiv werden, man kann den Kurs auch zur eigenen Regelfestigkeit nutzen. Allerdings empfiehlt es sich, auch an der Prüfung teilzunehmen, zum einen, da (bei meinen bisherigen Kursen) 99 % aller Prüflinge diese auch bestehen, davon 90 % gleich die B-Lizenz (= Regionaler SR, darf auch bei ELO-Turnieren eingesetzt werden), die anderen mit knapperen Ergebnissen die C-Lizenz (Verbands-SR). Zum anderen, dass der Verein, der durch die SR-Ausbildung einen Vorteil (Regelkundige im Verein, Erfordernisse* nach TO 22.1) hat, iA. auch die Kosten für den Kurs übernimmt. Außerdem hat der Verein einen Kundigen, wenn es um Behandlung von Protesten geht, damit auch hier Fristen und Form eingehalten werden.

Die Kurse zur Neuausbildung umfassen 24 UE (à 45 min). Durch Vorbereitung (Durchlesen der Fide-Regeln und Schildern eines „Streitfalls“) werden 4 UE angerechnet und der Kurs in 1½ Tagen möglich (Fr abend ab 18 Uhr bis Sa 18 Uhr, plus 3 Std. für Prüfung, Nachbesprechung etc.). Die nächste Gelegenheit ist am Fr./Sa., 21./22. Sept. in KAR-Stetten, eine weitere am 19./20. Oktober (Ort richtet sich nach Interessenten) und eine eintägige Weiterbildung für Regio-SR zur Lizenzverlängerung im Febr./März 19.

Weitere Info und Anmeldung beim KursleiterDr. Harald R. Bittner, auch unverbindliche Voranmeldungen oder allgemeine Interessebekundungen sind erwünscht. Kurs-Ort und -Zeit richten sich nach den vorab eingegangenen Meldungen, weitere können noch dazu stoßen.

*Anmerkung: Die Vereine, die nach dem genannten Artikel 22.1 der USV-TO zu wenig Regelkundige in der abgelaufenen oder anstehenden Saison haben, werden einen Bescheid bekommen. Auf das Bußgeld wird verzichtet, wenn sich durch die herbstlichen Kurse die geforderten SR einfinden.

Klasseneinteilung 2018 für Kreis Mitte

An alle Schachspielleiter des Spielkreises Mitte

Letztes Jahr haben wir auf unserem Treffen im Juli die Situation im Kreis Mitte besprochen und nach Lösungen gesucht. In den anderen Spielkreises ist die Situation ähnlich, deshalb gab es auf der GV gleich mehrere Anträge mit dem gleichen Anliegen.

Folgende Änderung der TO wurde dann beschlossen:

§ 27 Spielmodus
Die Wettkämpfe werden in einfacher Punktrunde durchgeführt. Bei geringer Gruppenstärke kann der
zuständige Spielleiter Hin- und Rückrunde ansetzen. Es wird die Zahl von 7 bis 10 Spieltagen
angestrebt. Zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs kann durch Vorstandschaftsbeschluss ein
anderer Spielmodus festgelegt werden.
Jeder Mannschaftskampf wird an acht Brettern ausgetragen. In der B-Klasse und C-Klasse kann
auch mit 6er Mannschaften, in den niedrigsten Klassen im Kreis auch mit 4er-Mannschaften gespielt
werden, wenn ansonsten der Spielbetrieb gefährdet wäre. Der Kreisspielleiter darf mit Zustimmung
des Bezirksspielleiters die Mannschaftsstärke in Kreisliga, A-, B- und C-Klasse reduzieren
(Minimum: 4 Spieler). Dies ist 4 Wochen vor Meldeschluss (§ 30.1) zu veröffentlichen. Nach diesem
Termin ist dies nur nach Rücksprache mit den betroffenen Vereins-Spielleitern (VSL-Versammlung
oder Mail-Abstimmung) möglich.

Es kann damit mehr geändert werden als bisher. Auch 5er Mannschaften wären möglich. Hierbei hätte aber bei jedem Spiel eine Mannschaft eine Partie mehr mit Weiß als der Gegner. Auch der Abstand von 3 Spielern zur nächsten Liga mit 8 Spielern wäre nicht ideal.

Ich schlage deshalb folgendes vor:

1. Die Kreisliga hat gut funktioniert und war voll besetzt, deshalb sollte dies auch so
bleiben und mit 8 Spielern weiterhin spielen.
2. Die A-Klasse spielt mit 6 Mannschaften um eine Stärke von 10 Mannschaften zu
erreichen.
3. Die bisherige B-Klasse mit 4 Mannschaften entfällt und füllt die A-Klasse auf.
4. Die bisherige C-Klasse wird zur B-Klasse und spielt mit 4er Mannschaften.

Da die Mannschaftsmeldungen bis zum 1. Juli gemacht werden müssen, muss die Entscheidung wie die Klassen spielen bis 1. Juni gefallen sein. Ich bitte deshalb bis zum Sonntag den 27. Mai um Rückmeldung wie die Vereine spielen wollen (Spieler pro Mannschaft in welcher Liga) , dann habe ich noch ein paar Tage Zeit bei Unklarheiten zu reagieren und nachzufragen.

RK

Meister in und Abstieg aus den Ligen

Die Meister sind gekürt, teils schon vor mehreren Spieltagen, teils erst im direkten Duell; in der Unterfrankenliga hatte SV Würzburg 1865 II einen halben Brettpunkt Vorsprung vor SC Bad Königshofen II.

Nicht ganz so einfach ist die Situation beim Abstieg, die sich – vorbehaltlich von noch möglichen Protesten oder Rückzügen – folgend darstellt: Hier muss man in der 2. Bundesliga Ost ansetzen, wo 2 bayer. Teams zurück in die OL Bayern müssen (SC Erlangen und SC Forchheim). Sie werden ersetzt durch Meister SC (1836) München und FC Bayern München II {falls Bayern I aus BL1 absteigt, dann SK Passau}. Damit steigen auch 2 aus der OberLiga ab (SK Schweinfurt 2000 und Noris Tarr. Nürnberg II).

Da es sich um zwei Nord-Teams handelt, müssen drei aus der Landesliga Nord absteigen. Hier rettete sich durch einen hohen 6:2-Sieg am Schlusstag die Reserve des SC Bindlach. Sie sprangen vom vorletzten auf den 7. Platz, einen Brettpunkt vor Bad Kötzting, die nicht über ein 4:4 beim Schlusslicht Forchheim II hinaus kamen. (SV Würzburg 1865 war bereits vorher gesichert). Durch diese Konstellation gehen alle Landesliga-Nord-Absteiger in die RL Nord-Ost (Mittelfr., O´Pfalz). (mehr …)