ARTIKEL DER KATEGORIE: Presse-Echo


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Jana Schneider ist deutsche U-14-Schachmeisterin

Jana Schneider aus Eußenheim (rechts) hat sich bei der deutschen Jugendeinzelmeisterschaf im Schach den Titel in der Klasse Mädchen U 14 geholt. Sie setzte sich gegen 29 Konkurrentinnen durch und entschied acht der neun Partien für sich. Mit einem halben Punkt Vorsprung wurde sie deutsche Meisterin vor den Niedersächsinnen Lara Schulze (7,5 Punkte) und Madita Mönster (7 Punkte). Nun darf Schneider bei der EM im August in Prag (Tschechien) und bei der WM im Oktober in Khanty Mansisk (Russland) für Deutschland an den Start gehen. „Ich werde einfach mein Bestes geben und gutes Schach spielen“, gab sich die 14-Jährige gelassen. Bereits im Juli wird Schneider für die deutsche Nationalmannschaft bei der Mannschaftsolympiade U 16 in Poprad Tatry (Slowakei) antreten.

Quelle: Main-Post

Harald Golda ist der Schachkönig

Unterfränkischer Meister: Harald Golda (Mitte) gewann den großen Pokal vor Hans-Joachim Hofstetter (links) und Konstantin Kunz (rechts).

Hauchdünner Sieg vor Hans-Joachim Hofstetter vom SK Bad Neustadt

Zwanzig Jahre nach seinem ersten Erfolg, damals frisch von der aufgelösten Schachabteilung des FC Sand nach Kitzingen 05 gewechselt, feiert Harald Golda (seit mittlerweile zehn Jahren beim SK Schweinfurt 2000) seinen sechsten Titel als Meister von Unterfranken. Er setzt sich damit vom diesjährigen Vize Dr. Hans-Joachim Hofstetter ab, der bislang ebenfalls fünf Titel vorweisen kann. In Sichtweite gerückt ist der Rekordhalter, Alfred Hock (Kitzingen) der achtmal die Titelkämpfe für sich entschied, zuletzt 1973 in Bad Neustadt.
Der Wanderpokal wurde gestiftet von der früheren Vorsitzenden des USV und Ehrenmitglied des USV, Margareta Walther (SC Bessenbach).
Quelle Harald Bittner

Ab Ostermontag war in der FrankenTherme das Schach-Fieber ausgebrochen. Dort kämpften 54 überwiegend Männer unter besten Bedingungen mit viel Platz im großen Kursaal, einer Kaffeebar und einem benachbarten Analyseraum um jeden Punkt bei der 67. unterfränkischen Einzelmeisterschaft.

Gespielt wurden neun Runden Schweizer System. An die Fischer-Bedenkzeit mussten sich einige erst gewöhnen, aber am Ende des Turniers hatten es alle gelernt. Man werde sie auch in Zukunft anwenden, sagte der Vorsitzende des unterfränkischen Schachverbandes, Harald Bittner, bei der Siegerehrung. Er bedankte sich bei den Ausrichtern, dem SC Bad Königshofen und besonders beim Vorsitzenden Jürgen Müller, der auch als Schiedsrichter fungierte. Er lobte ihn als sicheren und erfahrenen Helfer und hatte für ihn eine besondere Überraschung mitgebracht: Müller erhielt für seine Verdienste die Ehrennadel in Gold des unterfränkischen Schachverbandes.
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150 Jahre Schachverein Würzburg

Der drittälteste Schachverein Bayerns feiert Geburtstag

Anlässlich seines 150-jährigen Bestehens veranstaltet der „Schachverein Würzburg von 1865“ ein großes, fünftägiges Jubiläumsturnier, ein Würzburg Open, im Felix-Fechenbach-
Haus, welches am Sonntag, 01.11.2015 um 14 Uhr beginnt und am Donnerstag, 05.11.2015. Gegen 15 Uhr mit der Siegerehrung endet. Der Oberbürgermeister der Stadt Würzburg, Herr Christian Schuchardt, hat die Schirmherrschaft über diese Veranstaltung übernommen. (mehr …)

Schachteam TSV Rottendorf I Regionalligameister 2014/15

v.l.n.r.: G.Schmitt, C.Sonnenberg, KH.Scheidt, CM C.Schatz, O.Bauer, H.Richter, M.Königer, IM Dr.P.Ostermeyer

Bereits 8 Jahre nach Neustart der Schachabteilung im Jahre 2007 konnte das Team TSV Rottendorf in der Besetzung IM Dr. Peter Ostermeyer, CM Christian Schatz, Karl-Heinz Scheidt, Matthias Königer, Günter Schmitt, Christoph Sonnenberg, Heiko Richter, Ottmar Bauer, Peter Güntner und Simon Volkovski die Meisterschaft der Regionalliga Nord-West gewinnen. Damit verbunden ist der Aufstieg in die Landesliga Nord.

Aus Unterfranken sind in dieser Klasse nach dem Abstieg von Würzburg und Klingenberg leider nur noch Schweinfurt und Kitzingen vertreten.

In der letzten Verbandsspielrunde am 12.04.15 konnte der Vorsprung von einem Punkt gegenüber dem Verfolger FC Marktleuthen durch einen hart erkämpften 5 : 3 Auswärtssieg gegen Aschaffenburg-Schweinheim verteidigt werden.

Die noch junge Schachabteilung zeichnet sich zudem durch eine fundierte Breiten- und Jugendarbeit aus.

Dr Reiner Grun