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Die Sitzung wurde durch Kreisspielleiter Reiner Köhler um 20:15 Uhr eröffnet. Die anwesenden Vereine und Vorstandsmitglieder wurden in einer Anwesenheitsliste notiert (siehe Anhang).
Zuerst wurde nochmals der Antrag auf der GV zur Zusammenlegung der Spielkreise Main-Spessart und Maindreieck verlesen und die auf der GV beschlossenen Änderungen erläutert.
Für den Modus der Zusammenlegung der beiden Kreisligen wurde von der Vorstandschaft des USV das Schweizer System vorgeschlagen. Dieser Vorschlag wurde nun ausgiebig diskutiert. Die Nachteile des Systems wurden besprochen. Dies wäre vor allem das die Heimspiele vorher nicht planbar sind. Dies ist für Vereine ohne eigenes Spiellokal nicht einfach. Nach längerer Diskussion kam man zu der Überzeugung dass die Vorteile des Systems wie eine eindeutige und sportliche faire Ermittlung der Aufsteiger klar überwiegen.
Bei der Abstimmung gab es nur eine Enthaltung, alle anderen stimmten für den Vorschlag.
Folgende Details wurden ebenfalls mit festgelegt:
Alle bisherigen Kreisligamannschaften (ca. 18) spielen in einer Liga neun Runden Schweizer System. Ergibt die Mannschaftsmeldung eine ungerade Mannschaftsanzahl, so soll diese durch eine bisherige A-Klasse Mannschaft auf eine gerade Anzahl aufgestockt werden.
Die beiden Ersten steigen dann in die Bezirksliga Ost oder West (je nach Spielkreis) auf. Die Absteiger aus der Bezirksliga werden mit den nächsten plazierten Mannschaften auf eine 10er Kreisliga aufgestockt. Die restlichen Vereine bilden die neue A-Klasse.
In der Saison 2007/8 wird es keine A-Klasse geben. Die jetzigen A-Klassen Vereine der beiden Ligen spielen zusammen in der neuen B-Klasse (8er Mannschaften).
Die jetzige B-Klasse MSP wird zur C-Klasse mit 6er Mannschaften für ebenfalls beide Spielkreise, genauso wie die neue D-Klasse mit 4er Mannschaften.
In einer weiteren Abstimmung wurde einstimmig beschlossen, bei zwei Mannschaften aus einem Vereine, diese in der ersten Runde gegeneinander spielen zu lassen.
Der erste Spieler der Setzliste des Schweizer Systems hat in der ersten Runde ein Auswärtsspiel (wurde ausgelost).
Der Dähnepokal wird dieses Jahr zusammen ausgespielt, die erste Runde wird ca. Anfang Oktober zentral gespielt. Für die weiteren Runden werden feste Spieltermine vorgegeben.
Die Jugend muss bezüglich der Spielkreisreform selbst die nötigen Änderungen ihrer TO beschliessen.
Zuständig für den neuen Spielkreis wird Reiner Köhler sein. Die Runden nach Schweizer System lost Jürgen Müller aus. Die nötigen Änderungen der Onlineergebnismeldung werden bis dahin vorgenommen, verspricht Sebastian Gehrsitz.
Um 21:50 wird die Sitzung beendet.
Protokollführer:
Reiner Köhler
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