ARTIKEL ZUM SCHLAGWORT: Einzelmeisterschaft

Fernschach 2015/2016

Letzte Partie der ufrEM 15/16 ist beendet. Endstand unter http://remoteschach.de/turniere/turnierstatus.php3?tid=4413
Werner Schön (8 aus 11) stand (wie bereits gemeldet) schon länger als Sieger fest, Zweiter wurde Hans-Joachim Hofstetter (ebenfalls Bad Kissingen) knapp vor Irene Neuburger (Aschaffenburg, beide 7). Vierter Harald Bittner (Bad Kissingen) vor Reiner Oechslein (Würzburg) mit 6.5 P.

ufr. Fernschach-EM zu 3/4 gespielt

Die Partien um die ufr. Fernschach-Krone sind bereits ein halbes Jahr nach dem Start zu 75% beendet. Zwei Spieler scheinen bereits abgeschlagen auf den hinteren Plätzen, vorne bleibt es spannend.
Irene Neuburger hat bereits +3 erspielt bei noch einer laufenden Partie, der Titelverteidiger SIM Werner Schön liegt bei +2 (4 laufende) noch in Lauerstellung. Aus dem Peloton können aber noch weitere in die Spitzengruppe vorstoßen.
Aktueller Stand des Turniers und der Partien (mit 4 Halbzügen Verzögerung) unter
http://remoteschach.de/turniere/turnierstatus.php3?tid=4413
H.Bittner, FS-Wart

Harald Golda ist der Schachkönig

Unterfränkischer Meister: Harald Golda (Mitte) gewann den großen Pokal vor Hans-Joachim Hofstetter (links) und Konstantin Kunz (rechts).

Hauchdünner Sieg vor Hans-Joachim Hofstetter vom SK Bad Neustadt

Zwanzig Jahre nach seinem ersten Erfolg, damals frisch von der aufgelösten Schachabteilung des FC Sand nach Kitzingen 05 gewechselt, feiert Harald Golda (seit mittlerweile zehn Jahren beim SK Schweinfurt 2000) seinen sechsten Titel als Meister von Unterfranken. Er setzt sich damit vom diesjährigen Vize Dr. Hans-Joachim Hofstetter ab, der bislang ebenfalls fünf Titel vorweisen kann. In Sichtweite gerückt ist der Rekordhalter, Alfred Hock (Kitzingen) der achtmal die Titelkämpfe für sich entschied, zuletzt 1973 in Bad Neustadt.
Der Wanderpokal wurde gestiftet von der früheren Vorsitzenden des USV und Ehrenmitglied des USV, Margareta Walther (SC Bessenbach).
Quelle Harald Bittner

Ab Ostermontag war in der FrankenTherme das Schach-Fieber ausgebrochen. Dort kämpften 54 überwiegend Männer unter besten Bedingungen mit viel Platz im großen Kursaal, einer Kaffeebar und einem benachbarten Analyseraum um jeden Punkt bei der 67. unterfränkischen Einzelmeisterschaft.

Gespielt wurden neun Runden Schweizer System. An die Fischer-Bedenkzeit mussten sich einige erst gewöhnen, aber am Ende des Turniers hatten es alle gelernt. Man werde sie auch in Zukunft anwenden, sagte der Vorsitzende des unterfränkischen Schachverbandes, Harald Bittner, bei der Siegerehrung. Er bedankte sich bei den Ausrichtern, dem SC Bad Königshofen und besonders beim Vorsitzenden Jürgen Müller, der auch als Schiedsrichter fungierte. Er lobte ihn als sicheren und erfahrenen Helfer und hatte für ihn eine besondere Überraschung mitgebracht: Müller erhielt für seine Verdienste die Ehrennadel in Gold des unterfränkischen Schachverbandes.
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Sindy Kail erneut bayerische Jugendmeisterin in der U16w

Erneut konnte Sindy Kail vom SK 1982 Klingenberg ihrer Favoritenrolle bei der bayerischen Jugendeinzelmeisterschaft gerecht werden
und wurde damit in der Osterwoche neue alte bayerische Meisterin in der U16w.
Nach einem lupenreinen Start mit 4/4 Punkten verwirrten die Gedankengänge im Tandemturnier (2. Platz zusammen mit Alina Damrich) am freie Nachmittag
wohl so sehr, dass am Donnerstag in Runde 5 und 6 lediglich ein halber Punkt erspielt wurde und auf einmal der Turniersieg wieder offen war.
In der abschließenden Runde konnte sich Sindy allerdings wieder fangen und mit einem vollen Punkt die Meisterschaft sichern.
Hie findet sich die Fortschrittstabelle der U16w.
Ein umfangreicher Bericht der kompletten Meisterschaft kann man hier finden.
Die deutsche Einzelmeisterschaft wird dieses Jahr vom 14.05 bis 22.05 in Willingen stattfinden.

Spannung in der letzten Runde

Zur Schlussrunde der ufr.EM sind in der M2 bereits zwei Spieler der Konkurrenz enteilt: Charles Gould (links, Würzburg 1865) und Klaus Link (vorne, Klingenberg) liefern sich ein Fernduell.
Um den Titel sind im dicht gestaffelten Vorderfeld noch fünf Schachfreunde im Rennen. Harald Golda (Schweinfurt) liegt einen halben Zähler vor den ambitionierten Verfolgern.