ARTIKEL ZUM SCHLAGWORT: Mitteilung

„Ein Leben ohne Schach ist möglich, aber sinnlos!“

so das Motto unseres Seniorenwarts Wolfgang Max Schmitt aus Burgberg im Allgäu. Der gebürtige Franke aus Bad Neustadt an der Saale ist in der Region vielen bekannt als DJ oder Veranstaltungssprecher, war mehrere Jahre Stadionsprecher beim 1. FC Sonthofen und hat sicherlich schon den einen oder anderen in seiner Tätigkeit als Kontrolleur in Schul- und Linienbussen nach der Fahrkarte gefragt. Schmitt engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich in verschiedenen Vereinen und Organisationen, so war er unter anderem Projektteamleiter im Wirtschaftsforum Blaichach, Beisitzer im BLSV Kreisvorstand Oberallgäu/Kempten und aktiv im Helferkreis Asylbewerber Burgberg. Doch in erster Linie gilt sein Engagement dem Schach: Schmitt ist Schiedsrichter im Deutschen Schachbund Landesverband Bayern, 1. Vorsitzender im Schachschiedsgericht Schwaben, Seniorenwart in Unterfranken, Pressereferent des Bayerischen Schachbundes sowie Stellvertretender Abteilungsleiter, Trainer und Pressewart in der Schachabteilung des ASV Martinszell. Für Martinszell spielt Schmitt in der Ersten Mannschaft, die ab der nächsten Saison in der Kreisliga spielt. In diesem Monat feiert Wolfgang Max Schmitt seinen 60. Geburtstag. Zu diesem Anlass organisiert er ein internationales Schnellschach-Turnier mit 16 geladenen Gästen aus Österreich und Bayern an 8 Brettern. Es gibt verschiedene Preise und Erinnerungsmedaillen. Aus Unterfranken nehmen teil: Dr. Harald R. Bittner, Dr. Isi Hofstetter und Timo Helm (alle SK 1933 Bad Neustadt) „Es ist nicht schlimm, dass ich nun ein Jahr älter werde, schlimm ist nur, dass ich als Rot-Weißer nun ein Jahr lang ein Sechziger bin!“, scherzt Schmitt, FC Bayern-Fan seit 1965 und als Kind oft beim Training der Bayern an der Säbener Straße.

Wir gratulieren Max herzlich zu seinem runden Festtag und wünschen ihm und den Teilnehmern des Einladungsturniers großen Spaß! Außerdem hoffen wir auf viele weitere Rock meets Chess Austragungen.

KL

SchiRi-Kurse im Herbst

Nachdem der Kurs in Bad Kissingen nur sehr wenig Meldungen hatte und abgesagt wurde, sind die folgenden Kurse bereits gesichert (je zweistellige Zahl an Meldungen):  Ende Sept. in Alzenau und Mitte Nov. in Zellingen. Einige Plätze sind noch verfügbar. Ausschreibung.
Wer die Regeln kennt, vermeidet ärgerliche Fehler!

HBi

Abschlussbericht Rock meets Chess 2019

Siegerehrung Rock meets Chess. von links Wolfgang Max Schmitt Organisator RmC, Thorsten Zehrfeld (Rochade Augsburg) 2.Platz. Sieger des Turniers Dr. Hans-Joachim Hofstetter (SK 1933 Bad Neustadt) Dr. Harald Bittner (SK 1933 Bad Neustadt) 3. Platz. Vladimir Stepanek Abteilungsleiter ASV Martinszell

Martinszell (rekö) Die siebte Ausspielung von dem Musik und Schachspektakel „Rock meets Chess“ war an Spannung und Dramatik nicht mehr zu überbieten. Von Beginn an entwickelte sich ein Vierkampf um den begehrten Titel. Es duellierten sich zwei Unterfranken und zwei Schwaben. Das bessere Ende für sich hatte, nach 13 gespielten Schnellschach Runden, Dr. Hans-Joachim Hofstetter, Schachklub 1933 Bad Neustadt. Er verwies, dank der besseren Feinwertung Buchholz, Thorsten Zehrfeld, Rochade Augsburg auf den zweiten Rang. Mit 11,5 Punkten rockten beide das Feld. Auch der dritte Platz wurde durch die weitere Feinwertung Sonneborn-Berger entschieden. Hier hatte Dr. Harald Bittner, SK 1933 Bad Neustadt knapp die Nase vorn, vor Josef-Martin Neiß, SK Mering. Beide erreichten 10 Punkte. Auf Platz fünf landete Heinz Hamlack vom PSV Memmingen. Der Maustädter kam auf 9 Punkte. Insgesamt gingen 24 Spieler aus Deutschland und Österreich auf die Punktejagd bei Rockmusik. Titelverteidiger Alexander Billing kam auf den achten Rang. Bester Österreicher war Harald Amann, SK 1920 Bregenz auf Platz neun. Die einzige Frau im Feld, Kerstin Billing, ASV Martinszell kam nicht über Rang 22 mit 2 Punkten hinaus. Organisator Wolfgang Max Schmitt konnte zu Beginn seinen Vereinskollegen Vladimir Stepanek, ASV Martinszell und Winfried Natterer, SC Dietmannsried für die jeweils siebte Teilnahme mit einer Urkunde ehren.

Ehrung für siebenmalige Teilnahme Rock meets Chess von links Winfried Natterer (SC Dietmannsried) Organisator Wolfgang Max Schmitt mit Maskottchen „Rüssel“. Vladimir Stepank (ASV Martinszell)

Kontrolle eurer Daten

Wie in jedem Jahr sollten in der mannschaftsspielfreien Zeit bis zum 01.07 die Datensätze wieder überprüft werden. Hierzu sollte (mit Vereinsleiterzugriff auf Chasma) zum einen geprüft werden, dass alle Spieler eine Spielfreigabe erhalten haben, die während der letzten Saison angemeldet wurden. Weiterhin sollte auch wieder die Vereinsliste der DSB DWZ-Datenbank mit der unterfränkischen Mitgliederliste abgeglichen werden. Aufgrund der manuellen Datenübergabe von USV zu BSB/DSB sind hier Fehler die zu höheren Beiträgen führen nie komplett auszuschließen.

Bitte beachtet auch folgende Fristen (für Unterfranken):

Meldung von Vereinsvertretern (Satz §14)

01.07 Meldung bei Vereinswechsel innerhalb Unterfrankens (genaue Definition TO § 2.3b und §2.4b,c)

01.09 Meldung für neue Spieler (genaue Definition TO §2.4d)

01.12 Meldung für neue Spieler mit Spielrecht ab dem Folgejahr (genaue Definition TO §2.4d)

Bitte beachten:

Laut Spieler- und Mitglieder-Verwaltungs-Ordnung (SuMVO) besteht eine vollständige Meldung aus

  • Name, Vorname, Namenszusätze (Titel u.ä.), Geschlecht, Geburtsort, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Postanschrift

Mitglieder­verwalter
Mirco Süß

Beitragsrechnungen 2019

Die Beitragsrechnungen 2019 habe ich heute an die Vereinsvorsitzenden bzw. Postempfänger gemäß Datenblatt versandt.

Ich bitte den jeweils ausgewiesenen Betrag bis spätestens

31.07.2019

auf das Konto des USV

Flessabank Schweinfurt Kto. 3360 (BLZ 793 301 11)
IBAN: DE94 7933 0111 0000 0033 60

zu überweisen.

Der Betrag errechnet sich aus den beim USV gemeldeten Mitgliedern zu Beginn des Jahres.

Vielen Dank im voraus für die pünktliche Überweisung.

 

Aus dem Jahr 2018 sind erfreulicherweise keine offenen Anmeldegebühren vorhanden.

Es ist daher keine geonderte Rechnung von mir an die Vereine mehr erforderlich.

 

Einige wenige Vereine erhalten zusätzlich die Aufforderung zur Zahlung des Bußgeldes wegen der zu geringen Anzahl an Schiedsrichterlizenzen.

Fälligkeit ist hier ebenfalls der 31.07.2019.

 

Euer Schatzmeister
WK