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Der Schachklub Schweinfurt gewinnt den Viererpokal

 v.l.n.r. Emil Fischer, Harald Golda, Norbert Lukas (auf dem Bild fehlt Marcus Neubert, der noch spielte).

Siegerfoto: v.l.n.r. Emil Fischer, Harald Golda, Norbert Lukas (auf dem Bild fehlt Marcus Neubert, der noch spielte).

15.05.2011
Schweinfurt - Nachdem der Schachklub Schweinfurt 2000 zunächst Heidingsfeld (4:0) und Bad Neustadt (2,5:1,5) ausschalten konnte, setzte man sich im Halbfinale gegen Prichsenstadt (3:1) durch. Im Endspiel traf man auf Mömbris, das Aschaffenburg-Damm (2,5:1,5), den Vorjahres-Finalisten Klingenberg (2:2, BW 7:3) und sensationell den Oberligisten Würzburg (2:2 BW 6:4) ausschalten konnten.Im Finale des unterfränkischen Viererpokals waren die Schweinfurter gegen den Pokalschreck aus Mömbris eindeutig favorisiert und ließen auch nichts anbrennen. Es ergab sich in allen vier Partien die Sizilianische Verteidigung.

Das schnelle 1:0 erzielte an Brett 1 souverän FM Harald Golda gegen Michael Pfarr und ist nun mit 3 Punkten aus 3 Partien der Topscorer. Vorstand Norbert Lukas (3) stibitzte seinem Gegner Michael Stadtmüller einen wichtigen Zentralbauern und setzte sich trotz wütender Gegenangriffe zum vorentscheidenden 2:0 durch. Der stets verlässliche Emil Fischer (2) führte nach einer komplizierten Positionspartie den konsequenten Königsangriff gegen Markus Susallek zum Erfolg. Den Schlusspunkt setzte Marcus Neubert (4), nachdem sein Gegner Florian Grünewald mit dem c-Bauern vom Zentrum weggeschlagen und dadurch einen entscheidenden Zentralfreibauern zugelassen hatte.

Durch dieses souveräne 4:0 wiederholten die Schweinfurter ihren Erfolg von 2009 und vertreten nun Unterfranken am 3. und 17. Juli auf bayerischer Ebene.

   Schweinfurt 2000 (2101) -    SK 1928 Mömbris     (1875)  4-0
 1 FM Harald Golda  (2301) -  1 Michael Pfarr       (1956)  1-0
 9 Emil Fischer     (2077) -  3 Markus Susallek     (1858)  1-0
13 Norbert Lukas    (2009) -  4 Michael Stadtmüller (1796)  1-0
23 Marcus Neubert   (2015) - 12 Florian Grünewald   (1891)  1-0
(Partien)
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© 2011 Unterfränkischer Schachverband e.V. Letzte Änderung vom 25.05.2011