ARTIKEL DER KATEGORIE: Turnier

Abschlussbericht vom Würzburg Open

Siegerfoto

Auf dem Siegerfoto von links unten: Viesturs Meijers, Vyacheslav Ikonnikov Hinten von links: Markus Sendner (2.Jugendpreis) Dr. Harald Bittner ( 1.Vorsitzender Unterfränkischer Schachverband) Dr. Yvonne Hapke (Damenpreis) Philipp Staufenberger ( 1. Jugendpreis)

Der Schachverein Würzburg von 1865 hat anlässlich seines 150-jährigen Bestehens unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt, Herr Christian Schuchardt, ein offenes Schachturnier durchgeführt. 52 Schachfreunde haben sich zum königlichen Spiel ein Stelldichein gegeben. Darunter waren auch zwei Schachgroßmeister (GM) aus Russland sowie ein GM aus Lettland vertreten. Es haben drei weitere Fide-Meister den Weg nach Würzburg gefunden. Das insgesamt hochklassige Feld hat von Anfang an spannende Partien erwarten lassen. Neben Geld- und Sachpreisen wurde auch um den vom Herrn Oberbürgermeister gestifteten „Dauthendey-Pokal“ gespielt.
Carl Dauthendey war der Hauptinitiator bei der Vereinsgründung im Jahre 1865. Dessen Sohn war der bekannte Würzburger Maler und Schriftsteller Max Dauthendey. (mehr …)

Dähnepokalausschreibung 2015/16

Bericht vom 02.10.15 Aktualisiert: Anmeldungsbeginn für Kreis Spessart/Untermain

Hiermit möchte ich Sie Einladen beim diesjährigen Dähnepokal 2015/16 mitzuspielen.

Der Dähne-Pokal wird im K.O.-System ausgetragen und die Anzahl der Runden richtet sich nach der Anzahl der Teilnehmer.

Um die Fahrtstrecken zu minimieren gibt es in den Spielkreisen eine Vorrunde. Je nach Anzahl der Teilnehmer in den Kreisen kommen 1, 2 oder die 4 besten Spieler weiter auf unterfränkischer Ebene.

Es werden 2 Stunden für 40 Züge und 30 Minuten für den Rest der Partie nach den FIDE-Quick-Play-Finish-Rules gespielt.

Gespielt wird jeweils eine Partie. Der Verlierer scheidet aus. Endet diese Partie unentschieden, so wird der Sieger durch Schnellpartien (15 Min) mit wechselnden Farben bis zur ersten Gewinnpartie ermittelt. Nach der zweiten unentschiedenen Schnellpartie entscheidet das Los.

Das Turnier wird DWZ ausgewertet. Ein Startgeld wird nicht erhoben.

Es gelten die FIDE-Regeln und die Unterfränkische Turnierordnung.

Für die Auslosung gilt: Der Erstgenannte hat die weißen Steine und dafür hat der Gegner Heimrecht. Gespielt wird ca. alle 2 Monate eine Runde.

Im Kreis Mitte Anmeldungen bis 1. November bei:

Reiner Köhler

Im Kreis Spessart/Untermain Anmeldungen bis 15. November bei:

Steffen Scholz

Endstand vom Hofbräupokal 2015

Sieger Hofbräupokal 2015

Hinten von links: Schmitt Philipp (2. Platz), Hilverda Alexander (1. Platz), Stadtrat Willi Dürrnagel, Turnierleiter Wolfgang Saftenberger. Vorne von links: Alsheimer Lea (Beste Dame), Kail Sindy (Ratingpreis bis 1600), Dr. Peter Ostermeyer (3. Platz), Sendner Markus (Bester Jugendlicher)

Zur 24sten Auflage des Würzburger Hofbräupokals am 6. 9.2015 fanden 77 Teilnehmer den Weg in den Würzburger Hofbräukeller und maßen ihre geistigen Kräfte.
In diesem Jahr nahmen zahlreiche Titelträger teil: GM Hans-Joachim Hecht, 2 IM, 4 FM und 1 CM . Der SV Würzburg freut sich, dass das die Würzburger Hofbräu unseren schönen Sport seit langen Jahren unterstützt.
Nach sieben Runden siegte Alexander Hilverda aus Erlangen mit 6,5 Punkten vor Philipp Schmitt (Bad Mergentheim) 6 Punkte und Peter Ostermeyer (Rottendorf)  mit 5,5 Punkten.

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Bericht von Norbert Lukas zum Unterfränkischem Dähnepokal Finale

Norbert LukasNach einer völlig missratenen Eröffnung stand ich sehr passiv. Komischerweise gab es aber nichts direkt Zwingendes für Schwarz. Nach Damentausch ins Remis gerettet. Ich hatte zwar einen blöden Doppelbauern, doch der schwarzfeldrige Läufer konnte gegen meine auf weiß stehenden Bauern nichts machen und mein Springer hatte ideale Felder. Für die jeweils zwei Türme fehlten offene Linien.

Nach 99 plus 135 Minuten also kurz durchschnaufen und ab ins Schnellschach mit 2x 15 Minuten Bedenkzeit. Mit Weiß stand Klaus leicht besser, doch die e-Linie konnte er nicht dauerhaft für  ich behalten; darüber tauschten sch die Schwerfiguren ab. Im Endspiel erneut Klaus mit Läufer und ich mit Springer, dazu jeder 7 Bauern (Weiß dabei Doppel-g-Bauer). Nach insgesamt etwa 15 Minuten das Remis.

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