ARTIKEL DER KATEGORIE: Turnier

Dreikönigsturnier 2017

Auf dem Bild vorne von links:
Bad Mergentheim; Alexander Gasthofer, Viktor Gasthofer, Philipp Schmitt und Johannes Raps.
Hinten von links:
Die Kameraden; Irfan Redzepovic, Christian Schatz, Heinrich Hepting und Jürgen Zollstab , Linda Walterschen und Stadtrat Willi Dürrnagel.

Der Schachverein Würzburg von 1865 hat mit seinem traditionellen Dreikönigsturnier das neue Schachjahr 2017 begrüßt. Das Turnier wird jeweils als Schnellschachturnier (20 Min. Bedenkzeit) für 4-er Mannschaften durchgeführt. Die Mannschaften können sich dabei beliebig zusammensetzen, d.h. es ist nicht erforderlich, dass die einzelnen Spieler zwangsläufig dem gleichen Verein angehören müssen. So spielt bei den „Kameraden“ SF Christian Schatz beim SV Würzburg in der Regionalliga während die drei übrigen Mitspieler aus drei verschiedenen Vereinen des Nürnberger Raumes stammen.
Sieben Runden lang haben in diesem Jahr 25 Mannschaften (mit insgesamt 105 Spielern) um den Siegerpokal und die Plätze gespielt. Einen überzeugenden Sieg hat hierbei die Mannschaft Bad Mergentheim I mit 13:1 Punkten errungen. Von der ersten Runde an haben die Schachfreunde aus Bad Mergentheim das Feld angeführt und diese Führung bis zum Turnierende nicht mehr abgegeben. Den 2. Platz belegten die „Kameraden“ aus dem Raum Nürnberg (11:3 Punkte) vor dem Vorjahressieger TSV Rottendorf I (10:4 Punkte). Die Spielstärke der Mannschaft aus Bad Mergentheim lässt sich auch an den Brettergebnissen ablesen: Brett 1 mit 5,5 : 1,5 Punkten, Brett 2 mit 5 : 2 Punkten, Brett 3 mit 4,5:2,5 Punkten und Brett 4 mit 5,5 : 1,5 Punkten; eine wahrlich geschlossene Mannschaftsleistung!.
Neben den Gewinnern der Geldpreise wurden auch die Brettbesten mit Sachpreisen geehrt. Am Brett 1 holte sich Jan Krensing („Die Schachjugend“) mit 7 Punkten aus 7 Partien den Spitzenplatz. Bester Spieler am Brett 2 wurde IM Viktor Gasthofer von der Siegermannschaft Bad Mergentheim I mit 5 gewonnenen Partien. Am Brett 3 sicherte sich Heinrich Hepting von den „Kameraden“ mit 7 Siegen die Spitzenposition. Bester Spieler am Brett 4 wurde Anton Halbich vom TSV Rottendorf II mit 6,5 Punkten.
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Würzburg Open 2016

Siegerfoto: Vorne von links GM Henrik Teske, GM Vladimir Epishin, GM Mikail Ivanov. Hinten von links: Wolfgang Saftenberger, Tobias Schmidt, Sindy Kail, Kristin Braun.

Siegerfoto: Vorne von links: GM Henrik Teske, GM Vladimir Epishin, GM Mikail Ivanov.
Hinten von links: Wolfgang Saftenberger, Tobias Schmidt, Sindy Kail, Eva Rudolph.

Vom 2.11. bis 6.11.2016 wurde das Turnier vom Schachverein Würzburg im Stadtteilzentrum Grombühl ausgerichtet. Die dabei angetretenen 3 Großmeister teilten sich die Plätze 1 – 3 unter sich auf. Das Open gewann GM Vladimir Epishin (SV Lingen) mit 6 Punkten (32,5 Buchholzpunkte) aus 7 Runden. Den 2. Platz belegte GM Henrik Teske (SV Empor Erfurt) mit 6 Punkten (32 Buchholzpunkte) gefolgt von GM Mikail Ivanov (SF Bad Mergentheim) auf Platz 3 mit 5,5 Punkten. (mehr …)

Ergebnisse VII. kleines unterfränkisches Schachfestival 2016 in Bad Königshofen

Liebe Schachfreunde,

eine großartiges Pfingstwochenende mit tollen, spannenden Turnieren liegt hinter uns. In allen Turnieren sind Teilnehmersteigerungen zu verzeichnen, was eindeutig als Indiz gewertet werden muss, dass das Festival Potential hat. Aus ganz Unterfranken und dem ganzen Bundesgebiet waren Schachfreunde angereist und natürlich auch die Frauenmannschaft des ausrichtenden Vereins. Auch Spieler der Männerbundesliga nahmen wieder teil. (mehr …)

Harald Golda ist der Schachkönig

Unterfränkischer Meister

Unterfränkischer Meister: Harald Golda (Mitte) gewann den großen Pokal vor Hans-Joachim Hofstetter (links) und Konstantin Kunz (rechts).

Hauchdünner Sieg vor Hans-Joachim Hofstetter vom SK Bad Neustadt

Zwanzig Jahre nach seinem ersten Erfolg, damals frisch von der aufgelösten Schachabteilung des FC Sand nach Kitzingen 05 gewechselt, feiert Harald Golda (seit mittlerweile zehn Jahren beim SK Schweinfurt 2000) seinen sechsten Titel als Meister von Unterfranken. Er setzt sich damit vom diesjährigen Vize Dr. Hans-Joachim Hofstetter ab, der bislang ebenfalls fünf Titel vorweisen kann. In Sichtweite gerückt ist der Rekordhalter, Alfred Hock (Kitzingen) der achtmal die Titelkämpfe für sich entschied, zuletzt 1973 in Bad Neustadt.
Der Wanderpokal wurde gestiftet von der früheren Vorsitzenden des USV und Ehrenmitglied des USV, Margareta Walther (SC Bessenbach).
Quelle Harald Bittner

Ab Ostermontag war in der FrankenTherme das Schach-Fieber ausgebrochen. Dort kämpften 54 überwiegend Männer unter besten Bedingungen mit viel Platz im großen Kursaal, einer Kaffeebar und einem benachbarten Analyseraum um jeden Punkt bei der 67. unterfränkischen Einzelmeisterschaft.

Gespielt wurden neun Runden Schweizer System. An die Fischer-Bedenkzeit mussten sich einige erst gewöhnen, aber am Ende des Turniers hatten es alle gelernt. Man werde sie auch in Zukunft anwenden, sagte der Vorsitzende des unterfränkischen Schachverbandes, Harald Bittner, bei der Siegerehrung. Er bedankte sich bei den Ausrichtern, dem SC Bad Königshofen und besonders beim Vorsitzenden Jürgen Müller, der auch als Schiedsrichter fungierte. Er lobte ihn als sicheren und erfahrenen Helfer und hatte für ihn eine besondere Überraschung mitgebracht: Müller erhielt für seine Verdienste die Ehrennadel in Gold des unterfränkischen Schachverbandes.
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