Unterfränkischer Schachverband e.V.
Bezirksverband des Bayerischen Schachbundes im Deutschen Schachbund e.V.
und Bayerischen Landessportverband

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Ergebnisse VII. kleines unterfränkisches Schachfestival 2016 in Bad Königshofen

Liebe Schachfreunde,

eine großartiges Pfingstwochenende mit tollen, spannenden Turnieren liegt hinter uns. In allen Turnieren sind Teilnehmersteigerungen zu verzeichnen, was eindeutig als Indiz gewertet werden muss, dass das Festival Potential hat. Aus ganz Unterfranken und dem ganzen Bundesgebiet waren Schachfreunde angereist und natürlich auch die Frauenmannschaft des ausrichtenden Vereins. Auch Spieler der Männerbundesliga nahmen wieder teil. (mehr …)

Aktualisierung der Vereinsdaten 2016

Wie in jedem Jahr sollten in der mannschaftsspielfreien Zeit bis zum 01.07 die Datensätze wieder überprüft werden. Hierzu sollte (mit Vereinsleiterzugriff auf Chasma) zum einen geprüft werden, dass alle Spieler eine Spielfreigabe erhalten haben, die während der letzten Saison angemeldet wurden. Weiterhin sollte auch wieder die Vereinsliste der DSB DWZ-Datenbank mit der unterfränkischen Mitgliederliste abgeglichen werden. Aufgrund der manuellen Datenübergabe von USV zu BSB/DSB sind hier Fehler die zu höheren Beiträgen führen nie komplett auszuschließen.

Mitglieder­verwalter
Mirco Süß

Regelkunde in jedem Verein — nächste SchiRi-Kurse

Nach dem Kurs ist vor dem Kurs: Nach dem erfolgreichen SR-Kurs in Sailauf stehen am WE vom 10./12. Juni im Raum WÜ/Kitzingen und am ersten September-WE in MainSpessart die nächsten Möglichkeiten zur Aus-/Fortbildung zur Verfügung. Näheres

Bislang sind erst wenige Meldungen eingegangen. Bitte beachtet, dass jeder Verein für jedes Team in Ufr.-, Bezirks- oder Kreisliga einen ausgebildeten Regelkundigen braucht. Wegen formaler Fehler wurde bislang nur deswegen ermahnt, heuer ist diese Lücke geschlossen worden. Wer zum 1. Spieltag trotz einer Mannschaft in og. Ligen keine SR hat, wird ab heuer zur Kasse gebeten.

Juni-Termin mangels Teilnehmern abgesagt

13 Teilnehmer am SR-Kurs in Sailauf

13 Interessierte, davon sechs SR-Neulinge, drei Regio-SR, vier Turnierleiter fanden sich zur Fort- und Neuausbildung in Sailauf ein. Nach Diskussion vieler Streitfälle und Absonderlichkeiten sowie den aktuellen Ordnungen ging es zur finalen Prüfung. Diese kostete viel Schweiß, zahlte sich aber aus: Elfmal konnte die B-Lizenz, einmal eine neue C-Lizenz vergeben werden. Die Teilnehmer (von links):
René Christ, Christian Fäth, Robin Hasenstab, Volker Fäth (alle SF Sailauf), Herbert Pacholik (SK Obernau), Kurt Scheiderer (SV Römershag), Uwe Maiwald (Sai), Andreas Kurzack (SV Lengfeld), Christian Kromelis (Obe), Winfried Hehn (Röm), Ralf Frankenberger, Fabio Tramaglino (beide Obe), Winfried „Wünschel“ Karl (Sai / SV Viernheim). Rechts Kursleiter Dr. Harald Bittner (Bad Kissingen, SK Bad Neustadt), der zur Prüfung von Mirco Süß unterstützt wurde.

Rottendorf gewinnt 4er-Pokal

Sitzend die Spieler von Brett 4 bis 1 (von links), Im Hintergrund freuen sich Abteilungs- und Klubleiter.

In Rottendorf trafen zum unterfränkischen 4er-Pokal-Endspiel die (Noch-)Landesligisten TSV Rottendorf und SK Schweinfurt 2000 aufeinander.
Nachdem Dr. Ostermeyer in der Vergangenheit bereits zwei Mal gegen Golda verloren hatte, wählte Rottendorf eine taktische Aufstellung.
Immerhin reiste Schweinfurt nicht in Bestbesetzung an, mit Gabriel Seufert, Rainer Oechslein, Jan-Marten Dey fehlten Leistungsträger der abgelaufenen Saison. Trotzdem lag der DWZ Schnitt der Schweinfurter bei 2110 Punkten und damit etwas über dem der Gastgeber.
Überraschend schnell gewann Dr. Peter Ostermeyer an Brett 2 in 18 Zügen gegen FM Wolfgang Haag — 1:0
In einem Zeitnotduell hatte Richter einen Mehrbauern gegen Emil Fischer an Brett 3 erspielt, als dann im 28. Zug das Blättchen bei Fischer fiel. — 2:0
Dr. Joachim König hielt lange Ausgleich in der russischen Verteidigung. Einen notwendigen Abtausch des weißen Läufers gegen den schwarzen Springer auf f6 ließ Josef Krauß aus, womit König nach Umgruppierung einen starken Springer gegen einen schwachen Läufer erhielt. Danach fiel Bauer um Bauer im weißen Lager. Nach drei Bauern Rückstand war es Zeit zur Aufgabe. Die Überraschung des Endspiels schlechthin. — 3:0
Matthias Königer wehrte sich lange gegen den mit einem Mehrbauern im Turmendspiel operierenden, amtierenden Meister von Unterfranken Harald Golda. Hier wurde der Favorit seiner Rolle gerecht und Golda gewann. — 3:1.
Für die Rottendorfer trübte dies die Stimmung nur noch geringfügig. Sicherlich eine Überraschung im Endspiel des Landesligaabsteigers gegen den Landesligameister. Beide Mannschaften sind für den Pokalwettbewerb auf Bayerischer Ebene qualifiziert! Rottendorf wurde damit in 2016 ufr. Blitzschachmannschaftsmeister, Schnellschachmannschaftsmeister und ufr. Pokalsieger und freut sich über dieses TRIPLE !