ARTIKEL ZUM SCHLAGWORT: Turnier

Würzburg Open 2016

Siegerfoto: Vorne von links GM Henrik Teske, GM Vladimir Epishin, GM Mikail Ivanov. Hinten von links: Wolfgang Saftenberger, Tobias Schmidt, Sindy Kail, Kristin Braun.

Siegerfoto: Vorne von links: GM Henrik Teske, GM Vladimir Epishin, GM Mikail Ivanov.
Hinten von links: Wolfgang Saftenberger, Tobias Schmidt, Sindy Kail, Eva Rudolph.

Vom 2.11. bis 6.11.2016 wurde das Turnier vom Schachverein Würzburg im Stadtteilzentrum Grombühl ausgerichtet. Die dabei angetretenen 3 Großmeister teilten sich die Plätze 1 – 3 unter sich auf. Das Open gewann GM Vladimir Epishin (SV Lingen) mit 6 Punkten (32,5 Buchholzpunkte) aus 7 Runden. Den 2. Platz belegte GM Henrik Teske (SV Empor Erfurt) mit 6 Punkten (32 Buchholzpunkte) gefolgt von GM Mikail Ivanov (SF Bad Mergentheim) auf Platz 3 mit 5,5 Punkten. (mehr …)

Würzburger Hofbräupokal

hofbraeu2016_sieger_usvAus ganz Franken, aber auch aus Augsburg, Fulda und sogar Bad Homburg reisten mehr als 60 Schachspieler am Sonntag nach Würzburg, um sich beim traditionellen Schnellschach-Turnier in den Räumen der Würzburger Hofbräu zu messen. Bei dieser Turnierform steht jedem Spieler eine Bedenkzeit von 20 Minuten für die komplette Partie zur Verfügung.

Wie gewohnt war das Feld mit sehr vielen starken Spielern besetzt: 20 Teilnehmer konnten eine Deutsche Wertungszahl (DWZ) von über 2000 vorweisen. Hierbei verwundert es nicht, darunter Meister mit Titeln wie Candidate Master (CM), FIDE-Meister (FM) oder Internationaler Meister (IM) zu finden. Nach einem spannenden Turnierverlauf holte sich FIDE-Meister Reiner Heimrath erst mit dem Gewinn seiner letzten Partie den Gesamtsieg (6 Punkte aus 7 Partien). Platz zwei belegte FM Dr. Gabriel Seuffert aus Schweinfurt, der während seines Studiums einige Jahre für den Würzburger Schachverein spielte. Den dritten Platz erkämpfte sich Horst Schmidt. Den 4. Platz erreichte CM Christian Schatz vom Würzburger Schachverein.Alle Spieler von Platz 2 bis 5 waren mit erreichten 5,5 Punkten aus 7 Partien punktgleich. Daher entschied erst eine Feinwertung nach Buchholz über die endgültige Platzierung. (mehr …)

Jana Schneider ist deutsche U-14-Schachmeisterin

jana schneiderJana Schneider aus Eußenheim (rechts) hat sich bei der deutschen Jugendeinzelmeisterschaf im Schach den Titel in der Klasse Mädchen U 14 geholt. Sie setzte sich gegen 29 Konkurrentinnen durch und entschied acht der neun Partien für sich. Mit einem halben Punkt Vorsprung wurde sie deutsche Meisterin vor den Niedersächsinnen Lara Schulze (7,5 Punkte) und Madita Mönster (7 Punkte). Nun darf Schneider bei der EM im August in Prag (Tschechien) und bei der WM im Oktober in Khanty Mansisk (Russland) für Deutschland an den Start gehen. „Ich werde einfach mein Bestes geben und gutes Schach spielen“, gab sich die 14-Jährige gelassen. Bereits im Juli wird Schneider für die deutsche Nationalmannschaft bei der Mannschaftsolympiade U 16 in Poprad Tatry (Slowakei) antreten.

Quelle: Main-Post

Ergebnisse VII. kleines unterfränkisches Schachfestival 2016 in Bad Königshofen

Liebe Schachfreunde,

eine großartiges Pfingstwochenende mit tollen, spannenden Turnieren liegt hinter uns. In allen Turnieren sind Teilnehmersteigerungen zu verzeichnen, was eindeutig als Indiz gewertet werden muss, dass das Festival Potential hat. Aus ganz Unterfranken und dem ganzen Bundesgebiet waren Schachfreunde angereist und natürlich auch die Frauenmannschaft des ausrichtenden Vereins. Auch Spieler der Männerbundesliga nahmen wieder teil. (mehr …)

Harald Golda ist der Schachkönig

Unterfränkischer Meister

Unterfränkischer Meister: Harald Golda (Mitte) gewann den großen Pokal vor Hans-Joachim Hofstetter (links) und Konstantin Kunz (rechts).

Hauchdünner Sieg vor Hans-Joachim Hofstetter vom SK Bad Neustadt

Zwanzig Jahre nach seinem ersten Erfolg, damals frisch von der aufgelösten Schachabteilung des FC Sand nach Kitzingen 05 gewechselt, feiert Harald Golda (seit mittlerweile zehn Jahren beim SK Schweinfurt 2000) seinen sechsten Titel als Meister von Unterfranken. Er setzt sich damit vom diesjährigen Vize Dr. Hans-Joachim Hofstetter ab, der bislang ebenfalls fünf Titel vorweisen kann. In Sichtweite gerückt ist der Rekordhalter, Alfred Hock (Kitzingen) der achtmal die Titelkämpfe für sich entschied, zuletzt 1973 in Bad Neustadt.
Der Wanderpokal wurde gestiftet von der früheren Vorsitzenden des USV und Ehrenmitglied des USV, Margareta Walther (SC Bessenbach).
Quelle Harald Bittner

Ab Ostermontag war in der FrankenTherme das Schach-Fieber ausgebrochen. Dort kämpften 54 überwiegend Männer unter besten Bedingungen mit viel Platz im großen Kursaal, einer Kaffeebar und einem benachbarten Analyseraum um jeden Punkt bei der 67. unterfränkischen Einzelmeisterschaft.

Gespielt wurden neun Runden Schweizer System. An die Fischer-Bedenkzeit mussten sich einige erst gewöhnen, aber am Ende des Turniers hatten es alle gelernt. Man werde sie auch in Zukunft anwenden, sagte der Vorsitzende des unterfränkischen Schachverbandes, Harald Bittner, bei der Siegerehrung. Er bedankte sich bei den Ausrichtern, dem SC Bad Königshofen und besonders beim Vorsitzenden Jürgen Müller, der auch als Schiedsrichter fungierte. Er lobte ihn als sicheren und erfahrenen Helfer und hatte für ihn eine besondere Überraschung mitgebracht: Müller erhielt für seine Verdienste die Ehrennadel in Gold des unterfränkischen Schachverbandes.
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