ARTIKEL ZUM SCHLAGWORT: Mitteilung

Aus der USV-Vorstandssitzung:

Meisterschaften
Jugend findet kommende Woche in AB / SW statt (U14 bzw. U10/12) und 2 Wochen später in KT (U16/18). Auschreibungen auf der USJ-HP.

UfrEM Es herrschte Optimismus, dass ab Ostermontag wieder einigermaßen normale Verhältnisse herrschen. Ort: Kt-Halle in WÜ-Lengfeld

Verbandsrunde: Bayern spielt am 13.3. und 3.4. die ursprünglich angesetzten Runden.
Die angeregte Diskussion favorisierte die Variante, dass die Mitglieder-Versammlung über den Fortgang in Ufr. entscheiden soll. Um dieser möglichst viel Optionen offen zu lassen, sollen bis dahin die beiden Runden an og. Terminen  stattfinden. Allerdings dürfen die Teams rechtzeitig (mind. 48 h, besser früher) absagen, ohne Buße. Solcherart ausgefallene Begegnungen werden dann nach Ostern gespielt (nach Maßgabe der MV und BezSpL). Sagen mehrere Teams in einer Liga ab, ist zu prüfen, ob die Spielwilligen eine Partie der ausgefallenen Runden zusammen bekommen.
Sperre: Der Spieler RGo63 landete bei der ufr.Blitz-EM online an Dreikönig auf dem Treppchen. Die Prüfung von Partien und Gegenargumenten des Spielers ergab eine hohe Cheating-Wahrscheinlichkeit. Nachdem sein Account seitens LiChess gesperrt worden ist, hatten ihn die Turnierleiter disqualifiziert. Der Vorstand sprach sich einhellig für eine zweijährige Sperre für USV-Online-Turniere aus (also für 2022 und 2023).

HBi

Arthur Friesen zum Medienwart berufen

Nach dem Rückzug von Klaus Link blieb die Position des Medienwartes lange vakant. Nun hat sich ein junger Schachfreund bereit erklärt, diese Lücke zu schließen. Es ist Arthur Friesen vom SK Wertheim, den die erw. Vorstandschaft einhellig berief, zunächst kommissarisch, zur MV im April steht die reguläre Wahl an. Um ihn nicht in den großen Link´schen Fußstapfen versinken zu lassen, haben sich sein Vorgänger und auch Wolfgang M. Schmitt (mehrere Jahre Bayer. Pressereferent) angeboten, dem Neuling beiseite zu stehen.

Friesen ist auch erfolgreich im Online-Schach aktiv; bei der ufr. Blitz-EM an Dreikönig wurde er Dritter. Am Brett startet er (wenn man spielen darf) für den SK Wertheim.
Ich wünsche ihm einen guten Einstieg und freue mich auf gute Zusammenarbeit im verjüngten Vorstands-Team.

Aktuelle Meldungen, die über die Vereinsebene hinaus interessant erscheinen und vielleicht etwas für die USV-HP wären, bitte ich auch an ihn zu senden. Seine Kontaktdaten finden sich auf der Vorstandsseite.

HBi

Februar-Verbandsrunde

Liebe Schachfreunde,

Die Verbandsrunden-Termine im Februar finden nicht statt. Das hat unser BezSpL HJ. Gies auch schon im Liga-Manager hinterlegt. Nächster (möglicher) Spieltag wäre daher der 13. März.
Die nächste Vorstandschafts-Sitzung ist für den Mi, 23. Februar 18:30 Uhr via Skype-ViCo (incl KrSpL und Jugend-Vorstand) angesetzt. Hier steht dann der Umgang mit der Verbandsrunde an. Mögliche Varianten:
  1. Absage
  2. Erweiterung der Termine bis in den Herbst hinein (Vorbild obere Ligen?)
  3. die Runde als 21/23 spielen
  4. dicht gepackte Termine bis in den Juli, evtl. mit Sa/So Doppelspieltagen
  5. die MV entscheiden lassen und bis dahin mögliche Termine (Ru 6+7 bzw. 8) 13.3. und 3.4. austragen
Ich erinnere noch an die Antragsfrist (bis 14. Febr.) zur MV am 9.4. in Lengfeld.
Denkt auch an die Bestandserhebung beim BLSV bis Ende Januar!
Interessenten für SchiRi-Kurse und ÜL-Kurse (jeweils Neulinge oder Verlängerung) mögen sich bei mir melden, sofern noch nicht geschehen.
Schöne Grüße; bleibt gesund!
HBi

Doping, Betrüger, Cheater oder wer erfand den kurzfristigen Ruhm des Siegers, um dann doch erwischt zu werden ?

Wer bleibt auf der Strecke – Verkommt der Sport – Wer macht so was

Es ist wohl was einmaliges, wenn man als Olympiasieger oder Weltmeister, auf dem Treppchen stehend, die Goldmedaille umgehängt, die Nationalhymne, seine Nationalhymne hören kann. Was hat man erreicht ?  ein Ziel !!! Ich bin Erster, ich bin Olympiasieger, ich bin Weltmeister. Ich habe mein Ego besiegt und ich habe gewonnen. Das ist neudeutsch wohl „geil“. Jahrelanges Training, jahrelange Entbehrung und Verzicht. Genau in diesem Moment ist man ein Held, ein Idol, ein Vorbild und was sich die Menschen, die Fans, die Freunde, die Bekannten unter einem so vorstellen. Meist wird ja das Ganze noch mit einem Medienhype verbunden, ja auch noch mit hohen finanziellen Summen versüßt.

Doch was, wenn man erwischt wird ? Wenn man nicht sportlich fair war ? Wenn man unerlaubte Hilfsmittel verwendet hat ? Dann ist man Titel und auch Geld los. Der Name ist ramponiert. Und ? Ja, es bleiben nur Verlierer zurück. Die Sportart, die Sportler, auch der Heimatverein und deren Mitglieder sind davon betroffen. Auch wenn später, auch manchmal viel später, der Verlierer doch noch zu Ehren kommt. Der vermeintliche Sieger, der nun kein Erster mehr ist. Der Zweite der früher oder später seinen Titel nachträglich erhält. Der Dritte, der aus Bronze plötzlich Silber macht. Und nicht zu vergessen, der Vierte, der nach dem Turnier frustriert zurück geblieben ist, holt unvermutet doch noch Bronze. In der heutigen Sportwelt gibt es Namen die leider genau in dieses Klischee passen. Ben Johnson (Sprinter), Lance Armstrong (Radfahrer), Jan Ulrich (Radfahrer), Diego Maradona (Fußballer) und Dieter Baumann (Mittelstreckenläufer) um nur einige zu nennen. (mehr …)

Timo Helm gewinnt Weihnachtsblitz Turnier

Am Freitag vor Weihnachten trafen sich 18 Spieler aus Unterfranken am Bildschirm und führten gekonnt die Maus, um die Besten Züge zu finden. Insgesamt wurden, in genau zwei Stunden, derer 9.780 gezogen. Und das in 140, teils hochklassigen, Partien. Also war Spannung an allen Brettern vorprogrammiert. Im Teilnehmerfeld entwickelte sich schnell ein Zweikampf zwischen Jakob Roth (SpVgg 1946 e.V. Stetten) und Timo Helm (SK 1933 Bad Neustadt). Roth führte das Feld lange an, am Ende jedoch war der gebürtige Kleinbardorfer Helm vorne und holte aus 16 Partien 59 Punkte. Der Zweite Roth erspielte aus 20 Partien 53 Punkte. Auf dem dritten Platz landete Niklas Orf (SK 1933 Bad Neustadt). Auch er spielte 16 Partien und holte 47 Punkte. Mit deutlichem Abstand folgten dann Lutz Sittinger (SK Mainaschaff) 16 Spiele mit 28 Punkten und Heino Hamlack (SK 1933 Bad Neustadt) 14 Partien und 27 Punkten. Insgesamt kann man sagen: „der Jahresabschluß im Schach in Unterfranken ist gelungen“. Zumindest eine kurzweilige Ablenkung vom Thema „Corona“.

wms